Die Sextaner-Anmeldung am THG findet an den folgenden Terminen statt:

Mittwoch, den 13. März 2019 von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Donnerstag, den 14. März 2019 von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr

Bitte bringen Sie sowohl die Grundschulempfehlung als auch einen Personalausweis oder Reisepass Ihres Kindes mit.

Die Schulleitung wird Sie gegebenenfalls zu einem Beratungsgespräch bitten.

"STEHT AUF!" - Kopf-Stehen statt Dauer-Sitzen -

am Donnerstag, 14. März 2019, um 19 Uhr in der Mensa des THG

Referent: Dr. Robert Rupp, Pädagogische Hochschule Heidelberg
Fakultät für Natur und Gesellschaftswissenschaften, Prävention und Gesundheitsförderung

Liebe THG-Schulgemeinschaft,
im letzten Schuljahr haben wir angekündigt, mit THEO IM DIALOG eine Veranstaltungsreihe zu initiieren, durch die sich interessierte Jugendliche und Erwachsene über (schul-)aktuelle Themen informieren können. Alle Gruppen bzw. Mitglieder unserer Schulgemeinschaft sind eingeladen, solche Veranstaltungen vorzuschlagen und zu organisieren.

Für die Auftaktveranstaltung haben wir ein Thema gewählt, das uns alle betrifft: Wir sitzen zu viel. Das haben nicht nur wissenschaftliche Studien herausgefunden, sondern die meisten erleben dies bei sich selbst. Dies gilt für Kinder, Jugendliche und Jugendliche gleichermaßen.

Unsere Kollegin, Frau M. Winter, wird zu Beginn des Abends vorstellen, wie wir am THG versuchen, diesem Problem gegenzusteuern. Herr Dr. R. Rupp von der PH-Heidelberg hat ausgehend von wissenschaftlichen Studien das Programm „Kopf-Stehen“ entwickelt. Er wird es in seinem Vortrag erläutern und zeigen, wie durch eine entsprechende Möblierung von (Klassen-)Zimmern die Aufforderung „Steht auf!“ eine gesundheitsfördernde Wirkung entwickeln kann.

Freundlicherweise unterstützt unser Förderverein „Freunde des Gymnasiums Schopfheim“ THEO IM DIALOG finanziell. Um ihn zu entlasten, wären wir für eine Spende am Ende der
Veranstaltung sehr dankbar. Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Externe Gäste sind ebenfalls herzlich willkommen.

Claudia Tatsch und Birgit Müller

Liebe Schülerinnen und Schüler des THG,

wir stehen heute hier, um an ein wichtiges Ereignis zu erinnern. Vor 70 Jahren verabschiedeten die vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, ein Meilenstein für die Menschen in der ganzen Welt. Nach den Schrecken des zweiten Weltkrieges beschlossen unsere Vorfahren, dass der Krieg, die Gewalt, der Hass, die Ausgrenzung, die Verfolgung, die Ungerechtigkeit endlich ein Ende haben müssen. Es ist seit damals viel passiert, es hat sich viel verändert. Und ich bin froh sagen zu können, dass sich viel zum Guten verändert hat!

Doch wir sind noch nicht am Ziel: einer Welt, in der jeder Mensch gerne lebt. Ich sage deshalb: es liegt in unserer Verantwortung, wir haben die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die Menschenrechte wie sie vor 70 Jahren deklariert wurden gewahrt werden und den Menschen, die noch nicht davon profitieren, die unschuldig in Gefängnissen sitzen, die wegen ihrer Meinung bedroht werden, die diskriminiert werden, weil sie so sind, wie sie sind, die ungerecht behandelt werden, eine Hand zu reichen, ihnen zu helfen und dafür zu sorgen, dass sich unsere Welt weiter zum Guten verändert.

Wie können wir als Jugendliche hier in Deutschland etwas bewirken?

Zum Beispiel nehmen ja einige am Briefmarathon teil und versuchen auf diese Weise, Menschen, die ungerechte Behandlung erfahren, zu helfen. Zum Beispiel haben wir durch den Sponsorenlauf tausende Euros an bedürftige Menschen gespendet. Zum Beispiel können wir Fairtrade-Produkte kaufen und somit Gerechtigkeit am anderen Ende der Welt herstellen. Aber auch wenn eine Person in der Klasse, in einem Verein oder in der Öffentlichkeit ausgegrenzt wird, weil sie eine andere Religion oder Herkunft hat, anders aussieht oder sich anders verhält als der Rest, kann man sich dazu äußern, sagen, dass die Person es verdient so behandelt zu werden wie alle anderen auch und der Person auf diese Weise zu helfen.

Lasst uns also heute darüber nachdenken, wie wir selbst persönlich die Welt verbessern können und in diesem Sinne möchte ich meine Rede beenden mit den Worten: Lasst uns Hände reichen.

Vielen Dank.

Jonathan Noch (Sozialsprecher der SMV)