„Fake News“ sind vor allem durch den amerikanischen Wahlkampf um Trump bekannt geworden. Welche Gefahren sich durch falsche Berichterstattung und soziale Medien für die klassischen Qualitätsmedien ergeben, damit setzte sich der vierstündige Gemeinschaftskundekurs der K1 am Freitag, den 13. April 2018 auseinander. Anlässlich des Tags der Pressefreiheit besuchte Frau Ania Mauruschat, Journalistin und Doktorandin der Universität Basel und seit 27 Jahren für die Presse tätig, den Kurs um Frau Jost und ihre Schüler. Gemeinsam analysierte man nicht nur die Unterschiede und Entwicklungen der Medien im sogenannten Online-Zeitalter, sondern betrachtete auch die gezielte Nutzung der Medien in der Politik. Auch ein Einblick in die Abläufe in einer politischen Redaktion wurde dank Frau Mauruschats großer Erfahrung möglich.

(Text: Linnea Gehlert; Bild: Fr. Jost)

Mehr zum Erfolg und Verlauf des Projektes insgesamt ist hier zu lesen:

http://2018.djs-online.de/

Frau Mauruschat selber hat über ihren Besuch am THG hier einen kleinen Bericht gepostet:

http://aniamauruschat.de/journalistenschule-2018/

In diesem Jahr fand der Känguru-Wettbewerb der Mathematik Mitte März in etwa 11.000 deutschen Schulen statt. Unter den mehr als 900.000 Schülern waren über 200 Schüler des THG. Nach langem Warten fand nun die schulinterne Preisverleihung statt und das THG durfte auch in diesem Jahr wieder einige Preisträger auszeichnen.

Erfolge im Känguruwettbewerb: In diesem Jahr erreichten zwei Schüler einen ersten Preis. Dies waren Malte und Kai Luca (beide 7b). Jasper (5b) und Linus (9a) konnten sich über einen 2. Preis freuen. Einen 3. Preis gewannen Adrian (5e) und Levin (6d).

Das T-Shirt für den größten Kängurusprung (die ersten beiden Frageblöcke vollständig richtig beantwortet) erhielt Yasin. Betreuer: Rosi Schwolgin, Till Klein.

(Text und Bild: Till Klein)

Schüler planen und entwerfen Ingenieurbauwerke - das ist die Idee des Schülerwettbewerbs "Junior.ING" der Ingenieurkammer Baden-Württemberg (INGBW), der in diesem Schuljahr zum dreizehnten Mal ausgelobt wurde. Zum Thema „Brücken verbinden“ sollten die Schüler diesmal eine Fuß- und Radwegbrücke planen und als Modell bauen. Die Brücke musste einen Freiraum von 60 cm überbrücken; Stützen zum Boden waren nicht erlaubt. Sie musste zudem einen Belastungstest mit einer Wasserflasche (ca. 1kg) bestehen.

17 Schüler des THG Schopfheim nahmen diese Herausforderung an und bauten im Rahmen des NWT-Unterrichts und in ihrer Freizeit 6 Modelle, die zur Bewertung an die Ingenieurkammer in Stuttgart geschickt wurden. Die diesjährige Aufgabe war der Praktikumsaufgabe im NWT-Unterricht sehr ähnlich. Hier muss jedoch eine größere Spannweite erreicht werden und auch das Material ist auf 200g Papier begrenzt. Mit diesem Vorwissen gaben sich die Schüler aus den neunten Klassen große Mühe, bauten Brücken mit verschiedenen Seilkonstruktionen und werden am 9. Mai die große Preisverleihung der Landeskammer Baden-Württemberg im Europapark in Rust besuchen.

Die Bundessieger des Wettbewerbs werden im Juni in Berlin gekürt. In diesem Schuljahr nahmen insgesamt knapp 1000 Modelle aus über 160 Schulen, gebaut von rund 2500 Schülern, teil. Nun hoffen natürlich alle Teilnehmer bei der Preisverleihung eine Medaille einheimsen zu können.bruecke wettb1

(Text und Bilder: Christian Jost)