Bereits zum dritten Mal in Folge nahm ein Team aus sieben Schülerinnen und Schülern des THG bei METAKSI, einem trinationalen interdisziplinären Wettbewerb in Lörrach teil. Bei METASKI haben Kunstwerk für den Metaksi-WettbewerbSchüler die Möglichkeit, sich in den Disziplinen Mathematik, Naturwissenschaften, Logik, Debattieren, Konstruktion sowie Kunst mit Gleichaltrigen aus anderen Schulen Baden-Württembergs, der Schweiz und Frankreich zu messen. Dabei stehen der Spaß an der Auseinandersetzung mit bestimmten Themen und der Austausch mit anderen Schulen im Vordergrund.
Während Anna Gluhova (K1) und Janina Kiwitt (K1) ein Kunstwerk zum Thema Mutation erstellten, hatte Janes Littau (K2) die Aufgabe, eine möglichst lange Murmelbahn aus Schaschlikspießen und Papier zu konstruieren, wobei er von Antonia Granser (K1) tatkräftig unterstützt wurde.
Rhetorisch heiß her ging es während des Debattierwettbewerbes, bei dem sich Antonia Granser (K1) mit der Frage auseinandersetzte, ob das deutsche Schulsystem privatisiert werden sollte. Nach einer zweiminütigen Rede wurden die Argumente in der darauffolgenden Diskussion auf Herz und Nieren geprüft. Ganz anderen Herausforderungen mussten sich Marius Schlageter (K2) und sein Partner stellen, die sich in verschiedenen Quizrunden mit acht anderen Schulen in den Kategorien Mathematik, Logik und Naturwissenschaften messen mussten. Dabei erzielten sie hervorragende Ergebnisse und gewannen den ersten Platz im Naturwissenschaftsquiz. Als Preis erhalten sie eine ganztägige Führung und Besichtigung bei CERN, dem europäischen Zentrum für Kernforschung in der Schweiz. Herzlichen Glückwunsch!

Preisträger des Metaksi-Wettbewerbs

Das THG freut sich schon auf die nächste Runde METAKSI!

(Text: Julia Lumbe; Bilder: metaksi)