Am kommenden Mittwoch, 15.7., findet um 19.30Uhr in der Evangelischen Stadtkirche das Sommerkonzert des THG statt.
THG- und Oberstufenchor, die Kammermusik-AG, die Leistungskurse Musik sowie das THG-Orchester gestalten einen Abend mit Musik aus unterschiedlichen Genres und Epochen.
Der Eintritt ist frei, stattdessen wird um Spenden gebeten. Mit den Spenden wird der Verein „Rainbow House of Hope Uganda e.V.“ unterstützt, der mit seinen Projekten benachteiligte Jugendliche fördert.
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Mit dem Mountainbike über die Alpen – der Seminarkurs des THG
Was im Frühjahr 2025 als Idee auf einem Blatt Papier begann, wurde im Juni 2026 Wirklichkeit: 15 Schülerinnen und Schüler des THG machten sich zusammen mit drei Lehrkräften und vier Begleitpersonen mit dem Mountainbike auf den Weg über die Alpen – von Winterthur in der Schweiz bis nach Domaso am Comer See. Die eigentliche Radtour war dabei nur der sichtbare Abschluss eines rund einjährigen Projekts, das die Teilnehmenden von der ersten Konzeptidee bis zur letzten Etappe komplett selbst verantwortet haben.
Projektorientiertes Arbeiten als zentrales Lernziel.
Der Seminarkurs Alpen war von Beginn an als projektorientierter Kurs angelegt: Die Schülerinnen und Schüler sollten nicht nur eine sportliche Herausforderung meistern, sondern lernen, ein komplexes, langfristiges Vorhaben eigenständig zu planen, zu organisieren und umzusetzen – von der Finanzierung über die Routenplanung bis zur Logistik vor Ort. Genau dieser Prozess, mehr noch als das sportliche Ergebnis, stand im Zentrum des Kurskonzepts.
Die Vorbereitung: ein Jahr im Projektmodus
Seit September 2025 hatte der Seminarkurs weit mehr zu leisten als klassischen Unterrichtsstoff. In Eigenregie akquirierten die Teilnehmenden Sponsoren, planten die Route, buchten Unterkünfte und organisierten die gesamte Logistik der Tour. Parallel dazu verfassten sie wissenschaftliche Hausarbeiten und bereiteten sich mit regelmäßigen Trainingsfahrten körperlich auf die Belastungen der Tour vor.
Die Finanzierung von rund 10.000 Euro wurde größtenteils selbst erarbeitet: durch die gezielte Ansprache lokaler Unternehmen und die Teilnahme am Wettbewerb „SpardaImpuls“ der Sparda-Bank. Für die Routenplanung nutzte der Kurs eine von Komoot bereitgestellte Premium-Lizenz. Ergänzt wurde die Vorbereitung durch Teambuilding-Maßnahmen wie eine gemeinsame Kletterpartie, mit der die Gruppe gezielt auf die gemeinsame Projektarbeit unter freiem Himmel vorbereitet wurde. Ein besonderer Dank gilt der Firma EKATO, die uns sowohl finanziell als auch materiell mit tollen Trikots unterstützt hat.
Am 20. Juni 2026 war es schließlich so weit: Mit dem Zug ging es nach Winterthur, von wo aus am nächsten Morgen die eigentliche Alpenüberquerung startete – bei Temperaturen von teils über 35 Grad.
Sechs Etappen über die Alpen
Tag 1 – Winterthur
Der Auftakt geriet anspruchsvoller als gedacht: steile Anstiege, zahlreiche Kühe samt ihren Hinterlassenschaften, ein wenig begeisterter Schweizer Bauer sowie die ersten Stürze und ein Platten prägten den Tag. Die Gruppe erreichte ihr Ziel erschöpft, aber stolz auf die erste bewältigte Etappe.
Tag 2 – am Walensee
Mit besserem Rhythmus ging es entlang des Walensees zügig voran. Ein kleinerer Sturz mit verbogenem Schaltritzel, ein zweiter Platten und eine ausgehängte Kette sorgten für Abwechslung. Schon an diesem Tag zeigte sich, wie wichtig die vorab organisierte logistische Unterstützung durch das Begleitteam für den reibungslosen Ablauf war.
Tag 3 – Richtung Chur
Nach einem frühen Start entlang des Rheins folgte der erste wirklich harte Anstieg: zwölf Kilometer mit rund 1.000 Höhenmetern. Mit insgesamt 65,4 Kilometern und 1.410 Höhenmetern war es eine der fordernderen Etappen, belohnt durch beeindruckende Ausblicke.
Tag 4 – zur Alm
Der Aufstieg zur Alm wurde von der Gruppe schnell zum „Berg des Tages“ erklärt. Zwischen Erschöpfung, einer Schwimmpause am See und einer ersten Begegnung mit Murmeltieren (liebevoll „Muskeltiere“ getauft) erreichte die Gruppe nach knapp 1.800 Höhenmetern die Almhütte. Der Abend mit Schweizer Raclette bildete einen der Höhepunkte der Tour.
Tag 5 – der „Wald des Schreckens“
Mit 42,5 Kilometern und 1.200 Höhenmetern war dies die technisch anspruchsvollste Etappe. Ein als „fahrbar“ ausgewiesener Trail entpuppte sich als kaum bezwingbar, ein Hindernis aus Holzstapeln wurde per Menschenkette überwunden, und am höchsten Punkt der gesamten Tour auf 2.354 Metern zeigte sich die Anstrengung auch an ersten Erschöpfungserscheinungen. Die lange Abfahrt ins Tal rundete einen ereignisreichen Tag ab.
Tag 6 – Ankunft am Comer See
Nach einer entspannten Abfahrt und rund 40 flachen Kilometern durchs Tal erreichte die Gruppe bei sommerlicher Hitze schließlich Domaso am Comer See. Nach der Verabschiedung vom Begleitteam wurde mit kühlen Getränken, einem Abkühlen am See und gemeinsamem Pizzaessen gefeiert. Ein Gewitter über dem See setzte am Abend einen stimmungsvollen Schlusspunkt unter die Tour.
Die Tour in Zahlen
~350 km Strecke
> 5.000 m Höhenmeter
6 Etappen
2.354 m Höchster Punkt
Comer See Ziel
Fazit: Was aus dem Projekt bleibt
Im Rückblick der begleitenden Lehrkräfte zeigt sich, dass das Kursziel erreicht wurde: Die Schülerinnen und Schüler haben ein anspruchsvolles Projekt von der ersten Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung selbst getragen. Sie haben Sponsoring, Finanzplanung, Routenorganisation und die Logistik vor Ort verantwortet und dabei Kompetenzen erworben, die weit über normalen Unterricht im Klassenzimmer hinausgehen: eigenverantwortliches Planen, Organisieren unter Unsicherheit, Umgang mit Rückschlägen und die Fähigkeit, ein langfristiges Vorhaben gemeinsam im Team zu Ende zu bringen.
Auch abseits des Projektmanagements hat die gemeinsame Tour die Gruppe zusammengeschweißt: In Krisenmomenten halfen sich alle gegenseitig, und auf dem Berg verschwammen zeitweise die gewohnten Rollen aus dem Klassenzimmer. Im Mittelpunkt des Rückblicks steht für die begleitenden Lehrkräfte jedoch vor allem, wie viel Eigenverantwortung, Organisationstalent und Durchhaltevermögen der Kurs bei allen Beteiligten sichtbar gemacht hat.
Am Ende stand große Anerkennung für die Leistung aller Teilnehmenden – verbunden mit besonderem Dank an das Begleitteam, das die Tour im Hintergrund mit Verpflegung, Materialtransport und technischer Unterstützung erst ermöglichte.
Ob der Seminarkurs Alpen damit sein Ende gefunden hat oder eher einen Anfang markiert, bleibt am THG mit Spannung abzuwarten.
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Trier sehen und schwitzen – Unsere Trierfahrt vom 24.-26. Juni 2026
die Lateiner der 9. Klassen in TrierTrotz der sechs Stunden Hinfahrt und der Hitze hat es sich gelohnt nach Trier zu fahren. Beginnend mit der Erlebnisführung durch das Amphitheater mit Isaac Boateng konnten wir viel Wissen über das Leben eines Gladiators mitnehmen. Nachdem wir siegreich die Arena verlassen hatten, stand die erste Herausforderung an: Die Hitze, welche uns kaum schlafen ließ. Im Verlauf des nächsten Tages besuchten wir die Römerbrücke, die Barbara-Thermen und das Landesmuseum, was interessant war, und wurden in der Porta Nigra zu Legionären ausgebildet. Dabei hatten wir die Ehre, dem Gott Mars persönlich zu begegnen. Nach einer Erholungspause in der Stadt verbrachten wir einen schönen Abend mit Kahoot-Quiz und einem enttäuschenden Fußballspiel. Am letzten Tag besichtigten wir die Kaiserthermen, deren Highlight die kühlen Keller waren. Danach besuchten wir die schöne Konstantinbasilika und den Hogwarts ähnlichen Dom. Trotz der vielen Gebete mussten wir uns danach mit der Deutschen Bahn herumschlagen, welche natürlich wieder viele Verspätungen hatte. Nachdem der erste Zug ausgefallen war, der zweite keinen Lokführer hatte und wir in den dritten Zug erst ein, dann wieder aus und schließlich wieder eingestiegen waren, erreichten wir nach einem Stau und einem Brand glücklicherweise den Zug in Mannheim mit einer Stunde Verspätung. Trotzdem würden wir es empfehlen, nach Trier zu gehen.
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Vom Europaparlament bis zum Münster: Exkursion der 9. Klassen nach Straßburg
9. Klassen im Europaparlament
Am Freitag, dem 26.6.26, haben alle Französischklassen zusammen mit ihren Lehrern einen Ausflug nach Strasbourg gemacht.
Der Treffpunkt war morgens um halb 8 am Schopfheimer Busbahnhof. Dort warteten schon die beiden gemieteten Busse auf uns. Die Fahrt dauerte ca. zwei Stunden. Zudem war der ganze Bus sehr froh darüber, dass der Bus eine Klimaanlage besaß, da es bereits am Morgen sehr heiß war.
Gegen zehn Uhr kamen wir in Straßburg am Europaparlament an. Das Gebäude war bereits von außen sehr eindrücklich. Nach kleinen Startschwierigkeiten hatten dann auch alle SuS ihren Besucherausweis erhalten. Zuerst durften wir uns in einem kleinen Sitzungsraum verteilen. Ein Abgeordneter des Europaparlaments erzählte uns etwas über die Funktionsweisen, das Gebäude an sich, die Geschichte und die Abgeordneten. Der Vortrag war sehr interessant. Beispielsweise gibt es bei Sitzungen ein ganzes Dolmetscher - Team für jede der 24 dort vertretenen Sprachen, die nur mit wenigen Sekunden Verzögerung für die Abgeordneten Übersetzen. Anschließend hatten wir Zeit, vor den Flaggen aller EU - Mitgliedsstaaten Fotos zu machen. Danach durften wir den leeren Plenarsaal besichtigen und ebenfalls Fotos machen. Zuletzt wurde uns ein achtminütiger Film über das Parlament gezeigt, der definitiv ein gebührender Abschluss für unseren Besuch war.
Nachdem wir das Parlament verlassen hatten, fuhren wir mit der Straßenbahn in die Innenstadt. Sobald wir zum Straßburger Münster gelaufen waren, durften wir uns in Kleingruppen in der Innenstadt bewegen. Obwohl es sehr heiß war, konnten wir den Stadtausflug definitiv genießen. Viele nutzten die Freie Zeit zum Einkaufen; doch auch die Flussgegend und Viertel wie "la petite France" sind definitiv einen Besuch wert.
Um 16 Uhr trafen wir uns wieder am Münster und liefen anschließend zurück zum Bus. Obwohl fast alle erschöpft waren, war die Rückfahrt sehr lustig. Zusammengefasst kann man sagen, dass der Ausflug ein Erlebnis für alle Beteiligten war und das Schuljahr definitiv bereichert hat. Wir hatten Gelegenheit, die Französische Sprache näher kennenzulernen und sogar selbst ein bisschen Französisch zu sprechen. Straßburg ist auf jeden Fall einen zweiten Besuch wert.
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TheaMini „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“, 19./20.6.2026
Ein schaurig-schönes Vergnügen: Die jüngsten SchauspielerInnen des THG brachten das Märchen „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ auf die Bühne.
Was tun, wenn man einfach keine Angst haben kann? Dass sich die meisten Menschen vor Schlangen und Gespenstern fürchten, kann der junge Theophil einfach nicht nachvollziehen. Seine Familie versteht seine Furchtlosigkeit nicht, hält ihn im Gegensatz zu seinem furchtsamen Bruder Theophrast für nicht normal. Nach einem gescheiterten Versuch des Küsters, Theophil das Fürchten zu lehren, zieht dieser in die Welt, um gemeinsam mit seinem Weggefährten Witzbold nicht nur die Angst, sondern vor allem auch sich selbst zu finden.
Die Darbietung des mit jugendlich-erfrischenden Elementen versehenen Grimm’schen Märchens lebte vor allem von der enormen Präsenz des Ensembles. Die DarstellerInnen der Theater-AG TheaMini spielten ohne Mikrofon und waren dennoch bis in die letzten Reihen der Aula gut zu verstehen. Ihre Spielfreude zog die ZuschauerInnen in ihren Bann und durch Spontanität gelang es, kleinere Pannen gekonnt zu überspielen.
Ein besonderes Highlight waren die atmosphärischen Szenen auf dem Friedhof und im Schloss. Mit einfachen Lichteffekten wurde eine gruselige Stimmung geschaffen, die durch das puristische Bühnenbild und die hervorragende Darstellung der Geister verstärkt wurde. Während sich sein humorvoller Kumpan Witzbold davon in die Flucht schlagen ließ, blieb unser Held tiefenentspannt. Am Ende lernt der eine, seine Angst aus Sorge um den Freund zu überwinden, und der andere erfährt zum ersten Mal durch eine schlagfertige Prinzessin, was es bedeutet, Angst zu haben.
Die Schlussszene, in der sich alles harmonisch zusammenfügt, führten die DarstellerInnen direkt in ein Dankeschön an Johanna Weis und Andreas Schell über. Monatelang hatten die beiden mit den SchülerInnen für die Aufführung geprobt, mit Hilfe einer Gruppe älterer SchülerInnen, die zwar zu alt für TheaMini geworden sind, aber die Theater-AG der Jüngeren weiterhin tatkräftig unterstützen. Nach diesem gelungenen Abend darf man gespannt sein, welches Stück sich die Truppe für das nächste Schuljahr vornimmt.
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TheaMini präsentiert am 19. und 20.06.26
Die Brüder Theophrast und Theophil könnten nicht unterschiedlicher sein: Während Theophrast regelmäßig vor Angst die Knie schlottern, kann den unerschrockenen Theophil nichts schrecken. Und da keine Angst zu haben, einfach nicht normal ist, macht sich Theophil auf die Reise, um ein für alle Mal das Fürchten zu lernen. Und die Angst schleicht sich schließlich doch langsam in Theophils Herz, allerdings vor etwas ganz anderem, als er je erwartet hätte ...
Am 19./20.06.2026 führt die Theatergruppe des Theodor-Heuss-Gymnasiums "TheoPlus TheaMini" in der Aula um 20 Uhr das modernisierte Märchen „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen" auf.
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Nimmerland in der Aula: Aufführung der Theater-AG „TheaMaxi“ am 12./13.Juni
TheaMaxi 2026Am vergangenen Wochenende verwandelte sich die Aula in eine magische Insel. „Peter Pan“ entführte das Publikum in eine Welt der verlorenen Jungen, Feen, Piraten und ewigen Kindheit.
Monatelang hatten die SchülerInnen der Theater-AG „TheaMaxi“ unter der Leitung von Fabia Waßmer Texte gebüffelt und Fechtszenen geprobt sowie zauberhafte Kulissen gebastelt. Die Mühe hat sich gelohnt. Von der enormen Spielfreude der jungen DarstellerInnen getragen, gingen die ZuschauerInnen den Weg vom gemütlichen Londoner Kinderzimmer mit ins magische Nimmerland, aufs düstere Piratenschiff und wieder zurück.
Das Zusammenspiel des jugendlich unbekümmerten Peter Pan und Wendy, die sich bereits am Übergang zum Erwachsenwerden befindet, war klar das Herzstück der Abende.
Für Lacher sorgte die Piratenbande um den finsteren Kapitän Hook mit seiner herrlich humorvollen Boshaftigkeit, insbesondere der gutmütige und loyale Smee war ein Publikumsliebling.
Am Ende legte sich der Feenstaub und auch Peter Pan entschied sich, die Herausforderung des Erwachsenwerdens anzunehmen, das Publikum allerdings hätte gerne weitere Abenteuer in Nimmerland erlebt und bedachte die DarstellerInnen mit tosendem Applaus.
Wir danken Frau Waßmer und allen DarstellerInnen, TechnikerInnen und allen anderen, die zum Gelingen der zwei Abende beigetragen haben!
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Thea Maxi präsentiert...
„Kennst du den Platz zwischen Schlafen und Wachen? Der Platz, wo deine Träume noch bei dir sind?“
Wir, die Theatergruppe TheaMaxi des Theodor-Heuss-Gymnasiums, möchten euch und Sie ganz herzlich an diesen Ort einladen.
Am 12. und 13. Juni 2026 präsentieren wir in unserer Aula „Peter Pan und die Insel der verlorenen Jungs“ (frei nach J.M. Barrie). Hier wartet ein phantastischer Ort voll Feen und Piraten, Krokodilen und Rittersvolk — und zwei Kindern aus London, die mit „Glauben, Vertrauen und Feenstaub“ ihren Weg finden.
Der Eintritt ist frei, über Spenden freuen wir uns!
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Finale des „Mathe ohne Grenzen“-Wettbewerbs im Europapark
Klasse 10A im EuropaparkNachdem am 05. März alle 10. und 11. Klassen des THG Schopfheim am internationalen Mathematikwettbewerb „Mathématiques sans Frontières“ teilgenommen haben, hat es die 10a tatsächlich auf den 1. Platz des Wettbewerbs geschafft, weshalb die Klasse zur Siegesfeier im Europapark eingeladen wurde – diese findet nämlich regional statt.
So machte sich die 10a am 13. Mai mit ihrem Mathematiklehrer Elmar Weltin sowie den beiden Klassenlehrerinnen Jacqueline Prekur und Kathrin Gutierréz-Cortés auf den Weg zum Finale. Insgesamt 10 Schulen aus dem Regierungspräsidium Freiburg, Frankreich und der Schweiz lieferten sich vormittags einen weiteren spannenden Wettbewerb. In insgesamt drei Runden traten jeweils Zweierteams der verschiedenen besten Schulen gegeneinander an, wurden jedoch auch vom Rest der Klasse, der gespannt mitfieberte, mit Tipps unterstützt.
Nach diesen drei Runden sowie Showeinlagen in den kleinen Pausen schaffte es die 10a auf einen tollen 6. Platz und erhielt eine Urkunde von der Europapark-Maus. Bei tollem Wetter konnten die SchülerInnen der Klasse anschließend den Europapark genießen, da sie freien Eintritt erhielten.