Trier sehen und schwitzen – Unsere Trierfahrt vom 24.-26. Juni 2026
die Lateiner der 9. Klassen in TrierTrotz der sechs Stunden Hinfahrt und der Hitze hat es sich gelohnt nach Trier zu fahren. Beginnend mit der Erlebnisführung durch das Amphitheater mit Isaac Boateng konnten wir viel Wissen über das Leben eines Gladiators mitnehmen. Nachdem wir siegreich die Arena verlassen hatten, stand die erste Herausforderung an: Die Hitze, welche uns kaum schlafen ließ. Im Verlauf des nächsten Tages besuchten wir die Römerbrücke, die Barbara-Thermen und das Landesmuseum, was interessant war, und wurden in der Porta Nigra zu Legionären ausgebildet. Dabei hatten wir die Ehre, dem Gott Mars persönlich zu begegnen. Nach einer Erholungspause in der Stadt verbrachten wir einen schönen Abend mit Kahoot-Quiz und einem enttäuschenden Fußballspiel. Am letzten Tag besichtigten wir die Kaiserthermen, deren Highlight die kühlen Keller waren. Danach besuchten wir die schöne Konstantinbasilika und den Hogwarts ähnlichen Dom. Trotz der vielen Gebete mussten wir uns danach mit der Deutschen Bahn herumschlagen, welche natürlich wieder viele Verspätungen hatte. Nachdem der erste Zug ausgefallen war, der zweite keinen Lokführer hatte und wir in den dritten Zug erst ein, dann wieder aus und schließlich wieder eingestiegen waren, erreichten wir nach einem Stau und einem Brand glücklicherweise den Zug in Mannheim mit einer Stunde Verspätung. Trotzdem würden wir es empfehlen, nach Trier zu gehen.





Im März dieses Jahres fand in Stuttgart die 7. Ausgabe des grenzüberschreitenden Redewettbewerbs statt, des "Concours d'éloquence transfrontalier", unter der Schirmherrschaft des Kultusministeriums Baden-Württemberg und der Académie de Strasbourg.